Das Schröpfen gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren und wurde schon von Hippokrates eingesetzt, um krank machende
Stoffe aus dem Körper zu ziehen. Gläserne Schröpfkugeln werden erwärmt und auf die betroffenen Hautzonen gesetzt. Der erzeugte
Unterdruck saugt das Gewebe nach oben – so lässt man die Kugeln ca. 5 – 10 Minuten arbeiten. Ich wende in meiner Praxis nur
das so genannte trockene (unblutige) Schröpfen an. Die Durchblutung und damit der Stoffwechsel wird deutlich spürbar verbessert,
Lymphe und Schlacken gelöst und abtransportiert. Wichtig ist, dass nach der Behandlung viel Wasser getrunken wird, um die in der Behandlung gelösten Stoffe auszuschwemmen. Bewährt hat sich das Schröpfen besonders bei Schulter- Nacken- Rückenbeschwerden allgemein, zur Entlastung bei Knie- und Hüftproblemen, bei Krampfadern und Cellulite.

